Publikationen zum Thema Generika

Life Sciences-Beilage der Basler Zeitung vom 6.9.2019: „Zentrale Akteure im Gesundheitswesen laufen Sturm gegen ein Referenzpreissystem“

Der Bundesrat hat ein kunterbuntes Paket höchst umstrittener Massnahmen zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen geschnürt. Seine Botschaft dazu legt er nur dem Parlament zur Beschlussfas-sung vor. Darin enthalten ist die bereits früher erwogene, aber ebenso oft bereits kritisierte Ein-führung eines Referenzpreissystems für Medikamente ohne Patentschutz – mit drastischen Folgen für die Patienten. Vor den Gefahren eines Referenzpreissystems warnen seit Jahren Ärzte und Apotheker im Rahmen der Allianz „Nein zu Referenzpreisen bei Medikamenten“.

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moneycab.com-Interview mit Dr. Axel Müller: „Wir schliessen ein Referendum nicht aus.“

Wir wollen die Einführung eines Referenzpreissystems mit allen Mitteln verhindern und werden unsere Argumente im Rahmen der Allianz „Nein zu Referenzpreisen bei Medikamenten“ weiterhin gegenüber den politischen Entscheidungsträgern kommunizieren. Sollte sich der Bundesrat dem Rat dieser zahlreichen Gesundheitsexperten verschliessen und das Referenzpreissystem durchsetzen wollen, werden wir auch ein Referendum nicht ausschliessen.

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Medienmitteilung: „Dank Generika konnten Prämienzahler in 2018 von Einsparungen in Höhe von 448 Millionen Franken profitieren“

Generika werden in der Schweiz immer wieder wegen höherer Preise als im Ausland kritisiert. Mitverantwortlich dafür sind die jährlich durchgeführten, methodisch fragwürdigen Auslandspreisvergleiche, welche leider verschweigen, dass Generikapreise in der Schweiz ständig fallen und einen steigenden Sparbeitrag für die Prämienzahler leisten. Diesen nachhaltigen Trend bestätigt eine aktuelle Markt-Studie von bwa consulting, Bern.

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Effizienzbeitrag der Generika Berichtsjahr 2018/Edition 2019

Die direkten Einsparungen aus der generischen Substitution sind im letzten Jahr auf 448 Millionen Franken angewachsen, davon allein auf 400 Millionen Franken innerhalb der Substitutionsgruppen. Der Grossteil der Einsparungen konzentriert sich auf wenige, kostenintensive Wirkstoffe.Noch bedeutend höher hätten die Effizienzgewinne ausfallen können, wenn konsequent Generika anstelle der teureren Original-medikamente verschrieben worden wären. So hätten bis zu 196 Millionen Franken weitere Einsparungen erzielt werden können.

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