«Referenzpreise nein! – die Politik muss die Weichen richtig stellen.»

Thomas de Courten, Nationalrat und Präsident Intergenerika
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«Schweizer Generika und Biosimilars sind innovative Qualitätsarzneimittel, die nachhaltig einen substanziellen Sparbeitrag leisten.»

Dr. Axel Müller, Geschäftsführer
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Auswirkungen der
Referenzpreise auf die Schweiz

Mit einer Einführung von Referenzpreisen bei Medikamenten gäbe es nur Verlierer. Unter anderem wäre die Versorgungssicherheit wäre ernsthaft bedroht.

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NEIN zu Referenzpreisen bei Medikamenten.

Am falschen Ort sparen gefährdet unsere Gesundheit.

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Generika

Die patentabgelaufenen Qualitätsarzneimittel sind qualitativ gleichwertige und gleichzeitig bis zu 70% günstigere Alternativen zu den Originalmedikamenten. Generika stehen für innovative Weiterentwicklung von bewährten Medikamenten und leisten jährlich einen Sparbeitrag von
1 Milliarde Franken.

Biosimilars

Biosimilars sind Nachahmerprodukte von Biopharmazeutika und  gleichen strukturell dem Molekül der Originalhersteller soweit, dass es keine Unterschiede in der Wirkung gibt. Mit ihrer ansteigenden Verbreitung sind auch in der Schweiz Einsparungen in dreistelliger Millionenhöhe realistisch.

Aktuelle Themen

„Medikamente – sichere Versorgung in der Krise“, NZZ Gastkommentar von Matthias Leuenberger, 13. Mai 2020

Im NZZ-Gastkommentar vom 13. Mai 2020 spricht sich Matthias Leuenberger, Präsident von Scienceindustries und Länderpräsident von Novartis Schweiz, im Hinblick auf die Erhöhung der Versorgungssicherheit gegen ein Referenzpreissystem für Wirkstoffe mit abgelaufenem Patent und Generika und für eine vertiefte Zusammenarbeit auf europäischer Ebene aus.

Medienmitteilung, 21.04.2020: „Generikafirmen stellen unentgeltlich Corona-Medikamente zur Verfügung. Kritik des Preisüberwachers ist unqualifiziert.

Die vom Preisüberwacher Stefan Meierhans in einem Kommentar auf blick.ch vom 20. April formulierte Kritik an angeblich zu hohen Generikapreisen ist nicht nur kontraproduktiv, sie zeugt zudem von mangelnder Sensibilität angesichts der aktuellen Corona-Krisenlage und ist als Beleg zu bewerten, dass sich Monsieur Prix nicht auf der Höhe der aktuellen Entwicklungen befindet.

Tagesanzeiger, 24.03.2020: „Höhere Medikamentenpreise für mehr Versorgungssicherheit“

Vielen Dank an den Tagesanzeiger für diesen wertvollen Beitrag. Es stimmt uns zuversichtlich, dass die Gesundheitspolitik im Sinne der Versorgungssicherheit die Option einer Rückverlagerung der Generika-Wirkstoffproduktion nach Europa diskutiert, um so die Abhängigkeit von Asien zu verringern. Gut, dass der Bundesrat scheinbar erkennt, dass ein Referenzpreissystem die Versorgungssicherheit noch mehr gefährden würde.

Medienmitteilung vom 19.03.2020: Generika und Biosimilars leisten substanziellen und dynamisch wachsenden Beitrag zur Kostendämpfung

Unbeeindruckt von einer seit Jahren anhaltenden Diskussion um angeblich zu hohe Generikapreise und der Forderung nach einem Referenzpreissystem als Teil eines vom Bundesrat geschnürten Kostendämpfungspakets steigern Generika in der Schweiz ihren Sparbeitrag von Jahr zu Jahr und erhalten dabei zunehmend gewichtige Unterstützung von Biosimilars.

«Direkte und indirekte Einsparungen zusammengenommen, leisten Generika jährlich einen Sparbeitrag von 1 Milliarde Schweizer Franken.»

Dr. Axel Müller, Geschäftsführer

«Generika müssen gezielt gefördert werden, um deren Sparpotenziale auszuschöpfen.»

Thomas de Courten

Nationalrat, Präsident Intergenerika

«Generika geniessen eine hohe Reputation und Zufriedenheit bei Schweizer Patientinnen und Patienten.»

Andreas Bosshard

General Manager, Teva/Mepha Schweiz

«78 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sind gegen Referenzpreise bei Generika.»

Claude Egger

Leiter Marketing, Mylan

«Biosimilars sind gleichwertig zum Originalprodukt.»

Jan Tangermann

Country Head Switzerland, Sandoz Schweiz

«Schweizer Generika-Unternehmen schaffen hierzulande hochqualifizierte Arbeitsplätze.»

Hanspeter Borger

CEO, Spirig HealthCare AG

«Generika sind ein wichtiger Pfeiler der Grundversorgung der Schweizer Bevölkerung mit Medikamenten.»

Dominique Durgnat

General Manager, Zentiva

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