«Referenzpreise nein! – die Politik muss die Weichen richtig stellen.»

Thomas de Courten, Nationalrat und Präsident Intergenerika
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«Schweizer Generika und Biosimilars sind innovative Qualitätsarzneimittel, die nachhaltig einen substanziellen Sparbeitrag leisten.»

Dr. Axel Müller, Geschäftsführer
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Auswirkungen der
Referenzpreise auf die Schweiz

Mit einer Einführung von Referenzpreisen bei Medikamenten gäbe es nur Verlierer. Unter anderem wäre die Versorgungssicherheit wäre ernsthaft bedroht.

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NEIN zu Referenzpreisen bei Medikamenten.

Am falschen Ort sparen gefährdet unsere Gesundheit.

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Generika

Die patentabgelaufenen Qualitätsarzneimittel sind qualitativ gleichwertige und gleichzeitig bis zu 70% günstigere Alternativen zu den Originalmedikamenten. Generika stehen für innovative Weiterentwicklung von bewährten Medikamenten und leisten jährlich einen Sparbeitrag von
1 Milliarde Franken.

Biosimilars

Biosimilars sind Nachahmerprodukte von Biopharmazeutika und  gleichen strukturell dem Molekül der Originalhersteller soweit, dass es keine Unterschiede in der Wirkung gibt. Mit ihrer ansteigenden Verbreitung sind auch in der Schweiz Einsparungen in dreistelliger Millionenhöhe realistisch.

Aktuelle Themen

Gesundheitssendung Puls „Zu wenig Generika in der Schweiz“

Fehlanreize bei Ärzteschaft und Apotheken sowie eine zu kleine Produktepalette verursachen unnötige Kosten. Dr. Axel Müller: «Der Schweizer Markt ist für Nischenprodukte zu klein. Wir können also nicht für alle Wirkstoffe ein Generikum entwickeln, weil es sich ökonomisch nicht lohnt», sagt Geschäftsführer Axel Müller. «Wenn der Gesetzgeber das wollte, müsste er andere Anreize schaffen.»

moneycab.com: Referenzpreise bei Generika und Biosimilars: Bundesrat macht Patienten zu grossen Verlierern

Der Bundesrat hat am vergangenen Freitag anlässlich einer Medienkonferenz die Vernehmlassung zum „Kostendämpfungsprogramm Paket 1“ angekündigt. Im Paket enthalten ist das Referenzpreissystem für patentabgelaufene Medikamente. Eine Experten-Analyse der verklausulierten Formulierungen macht deutlich: Referenzpreise wären wohl erst der Anfang einer Reihe von einschneidenden Massnahmen – und Patienten müssten sich auf schwere Zeiten, massive finanzielle Mehrbelastungen und Verschlechterungen in der Medikamentenversorgung einstellen.

Referenzpreise – Bittere Pille? Event im Boxring in Bern 9.10.2018

Der Bundesrat hat am Freitag, 14. September anlässlich einer Medienkonferenz die Vernehmlassung zum „Kostendämpfungsprogramm Paket 1“ angekündigt. Im Paket enthalten ist das Referenzpreissystem für patentabgelaufene Medikamente. Zusammen mit den Allianzpartnern bekämpft Intergenerika seit Jahren dieses Vorhaben. Dr. Axel Müller geht zu diesem Thema am 9.10. in Bern zum Schlagabtausch in den Boxring.

«Direkte und indirekte Einsparungen zusammengenommen, leisten Generika jährlich einen Sparbeitrag von 1 Milliarde Schweizer Franken.»

Dr. Axel Müller, Geschäftsführer

«Generika müssen gezielt gefördert werden, um deren Sparpotenziale auszuschöpfen.»

Thomas de Courten

Nationalrat, Präsident Intergenerika

«Generika geniessen eine hohe Reputation und Zufriedenheit bei Schweizer Patientinnen und Patienten.»

Andreas Bosshard

General Manager, Teva/Mepha Schweiz

«Generika sind eine wichtige Basis für die medikamentöse Grundversorgung in der Schweiz.»

Kurt Zobrist

Geschäftsführer, Helvepharm AG

«Biosimilars sind gleichwertig zum Originalprodukt.»

Rebecca Guntern Flückiger

General Manager, Sandoz Pharmaceuticals AG

«Schweizer Generika-Unternehmen schaffen hierzulande hochqualifizierte Arbeitsplätze.»

Hanspeter Borger

CEO, Spirig HealthCare AG

«78 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sind gegen Referenzpreise bei Generika.»

Claude Egger

Leiter Marketing, Mylan

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