Veröffentlichungen

Aktuelles der Medien rund um die Themen Generika, Biosimilars und Intergenerika

Blick: So will SVP-Mann Brand das Gesundheitswesen sanieren

Heinz Brand bezweifelt die Wirksamkeit des von Bundesrat Alain Berset vorgeschlagenen Massnahmenpakets: „….Was bringen Globalbudgets, Referenzpreise, bessere Rechnungskontrollen konkret? Niemand weiss es.» Alle Massnahmen hätten einen unglaublich langen „Bremsweg»“: „Es wird dauern, bis sie überhaupt wirken. Und diese Zeit haben wir nicht mehr.“

moneycab: Referenzpreissystem würde akute Engpässe weiter verschärfen

In der an ausreichende Versorgung von Gütern gewöhnten Schweiz ist eine Verknappung von teilweise lebensnotwendigen Medikamenten lange Zeit ein schwer vorstellbares Szenario gewesen. Heute ist sie längst Realität. Das vom Bundesrat, im Rahmen eines Ende März präsentierten Programms gegen Kostenwachstum im Gesundheitswesen geforderte Referenzpreissystem würde diese Versorgungsproblematik auf unverantwortliche Weise weiter verschärfen.

Medienmitteilung: Medikamentenversorgung – Referenzpreissystem würde akute Engpäasse weiter verschärfen

In der an ausreichende Versorgung von Gütern gewöhnten Schweiz ist eine Verknap-pung von teilweise lebensnotwendigen Medikamenten lange Zeit ein schwer vorstellba-res Szenario gewesen. Heute ist sie längst Realität. Das vom Bundesrat, im Rahmen ei-nes Ende März präsentierten Programms gegen Kostenwachstum im Gesundheitswe-sen geforderte Referenzpreissystem würde diese Versorgungsproblematik auf unver-antwortliche Weise weiter verschärfen.

Interview mit Dr. Axel Müller in „Amedis Aktuell“

„Referenzpreise haben sich im Ausland nicht bewährt“ Nicht nur Apotheker und Ärzte, auch vier von fünf Schweizer Konsumenten lehnen Referenzpreise bei Generika ab. Mit gutem Grund, wie Dr. Axel Müller im Interview erklärt.

Biopharmazeutika und Biosimilars 2017

Bei Biosimilars fällt das realisierte Einsparvolumen mit 3.44 Mio. Franken zu Herstellerabgabepreisen momentan noch bescheiden aus. Schon in absehbarer Zeit werden aber Einsparungen zwischen 50 bis 80 Millionen Franken zu Herstellerabgabepreisen und Jahr möglich sein.