«Referenzpreise nein! – die Politik muss die Weichen richtig stellen.»

Thomas de Courten, Nationalrat und Präsident Intergenerika
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«Schweizer Generika und Biosimilars sind innovative Qualitätsarzneimittel, die nachhaltig einen substanziellen Sparbeitrag leisten.»

Dr. Axel Müller, Geschäftsführer
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Auswirkungen der
Referenzpreise auf die Schweiz

Mit einer Einführung von Referenzpreisen bei Medikamenten gäbe es nur Verlierer. Unter anderem wäre die Versorgungssicherheit wäre ernsthaft bedroht.

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NEIN zu Referenzpreisen bei Medikamenten.

Am falschen Ort sparen gefährdet unsere Gesundheit.

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Generika

Die patentabgelaufenen Qualitätsarzneimittel sind qualitativ gleichwertige und gleichzeitig bis zu 70% günstigere Alternativen zu den Originalmedikamenten. Generika stehen für innovative Weiterentwicklung von bewährten Medikamenten und leisten jährlich einen Sparbeitrag von
1 Milliarde Franken.

Biosimilars

Biosimilars sind Nachahmerprodukte von Biopharmazeutika und  gleichen strukturell dem Molekül der Originalhersteller soweit, dass es keine Unterschiede in der Wirkung gibt. Mit ihrer ansteigenden Verbreitung sind auch in der Schweiz Einsparungen in dreistelliger Millionenhöhe realistisch.

Aktuelle Themen

DER BUND, 29.01.2019: „Streit um Generikapreise und die Marge der Apotheker.“

„..Gegen das Referenzpreissystem wehrt sich nicht nur die betroffene Branche, sondern auch die Ärztevereinigung FMH, der Apothekerverband Pharmasuisse und der Spitalverband H plus. Sie befürchten, dieses System könnte dazu führen, dass Patienten immer wieder auf ein Medikament eines anderen Herstellers umsteigen müssen, um keinen Zuschlag bezahlen zu müssen. Auch die Versorgung mit Medikamenten sehen sie in Gefahr, weil sich Hersteller wegen tieferer Preise aus dem Markt zurückziehen könnten..“

CEO-Interview mit Dr. Axel Müller vom 25.01.2019 auf moneycab.com

„Im Sinne der Patienten – und ich verstehe mich hier aus Überzeugung als deren Advokat – wünsche ich mir Einsicht bei den Entscheidungsträgern, dass Referenzpreise wirklich das falsche Rezept bei der Senkung der Gesundheitskosten sind, zumal Generika mit einem Umsatz von einer Milliarde Franken gerade mal knapp über einem Prozent der gesamten Gesundheitskosten ausmachen. Zweitens wünschte ich mir mehr Aus- und Fortbildungen an Schulen und Firmen über eine gesunde Lebensweise. Statt mit der Medizin auf Krankheiten zu antworten, könnten wir mit gesunder Ernährung und Bewegung vielen Zivilisationskrankheiten vorbeugen und damit alle nachhaltig einen Spar-Beitrag leisten. Unternehmen eröffnen sich hier interessante Wege zur Differenzierung im Rahmen einer Employer Branding-Strategie.“

Aargauer Zeitung: Sparmassnahmen bei Generika: massiver Widerstand gegen Bersets-Pläne

Eine breite Front von Herstellern, Ärzten und Apothekern wehrt sich gegen tiefere Generikapreise. Gegen die vorgeschlagenen Massnahmen sprechen sich nicht nur die Hersteller von Generika und Originalpräparaten aus, sondern auch sämtliche Leistungsbringer.Ein solches System sei «durch und durch unsozial», schreibt der Verband Intergenerika. Geschäftsführer Axel Müller spricht von einer «höchst destabilisierenden Wirkung» auf das Gesundheitssystem. Gerade Langzeitpatienten wären mit laufenden Medikamentenwechseln konfrontiert, so Geschäftsführer Axel Müller.

Gesundheitssendung Puls „Zu wenig Generika in der Schweiz“

Fehlanreize bei Ärzteschaft und Apotheken sowie eine zu kleine Produktepalette verursachen unnötige Kosten. Dr. Axel Müller: «Der Schweizer Markt ist für Nischenprodukte zu klein. Wir können also nicht für alle Wirkstoffe ein Generikum entwickeln, weil es sich ökonomisch nicht lohnt», sagt Geschäftsführer Axel Müller. «Wenn der Gesetzgeber das wollte, müsste er andere Anreize schaffen.»

«Direkte und indirekte Einsparungen zusammengenommen, leisten Generika jährlich einen Sparbeitrag von 1 Milliarde Schweizer Franken.»

Dr. Axel Müller, Geschäftsführer

«Generika müssen gezielt gefördert werden, um deren Sparpotenziale auszuschöpfen.»

Thomas de Courten

Nationalrat, Präsident Intergenerika

«Generika geniessen eine hohe Reputation und Zufriedenheit bei Schweizer Patientinnen und Patienten.»

Andreas Bosshard

General Manager, Teva/Mepha Schweiz

«78 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sind gegen Referenzpreise bei Generika.»

Claude Egger

Leiter Marketing, Mylan

«Biosimilars sind gleichwertig zum Originalprodukt.»

Rebecca Guntern Flückiger

General Manager, Sandoz Pharmaceuticals AG

«Schweizer Generika-Unternehmen schaffen hierzulande hochqualifizierte Arbeitsplätze.»

Hanspeter Borger

CEO, Spirig HealthCare AG

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