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Aktuelles

Sind wir bereit?
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Event | Dialog medizinische Grundversorgung Schweiz

Sind wir bereit?

16. September 2026
08:30 - 17:00 Uhr

Hotel Bern
Zeughausgasse 9, 3011 Bern

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Medienmitteilungen

Intergenerika fordert differenzierte WZW-Kriterien im KDP2

In ihrer Stellungnahme zum Kostendämpfungspaket (KDP2) des Bundesrats fordert Intergenerika, dass die vorgesehenen differenzierten WZW-Kriterien, transparent, nachvollziehbar und prioritär umgesetzt werden, damit die Versorgungssicherheit von preisgünstigen Arzneimitteln langfristig garantiert ist. Wer eine für alle zugängliche und bezahlbare Gesundheitsversorgung will, muss Generika konsequent stärken und gleichzeitig dafür sorgen, dass essenzielle Medikamente der Grundversorgung wirtschaftlich lieferbar bleiben.

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Aktuelle Zahlen zum Schweizer Medikamentenmarkt 2025

Pratteln, 23. März 2026 – Generika und Biosimilars leisten im Jahr 2025 erneut einen massgeblichen Sparbeitrag im Schweizer Gesundheitswesen. Spareffekte der Preissenkungen auf Generika werden allerdings durch die im Jahre 2024 eingeführte neue Vertriebsmargenregelung neutralisiert.

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Generika und Biosimilars senkten 2024 die Kosten im Schweizer Gesundheitswesen um über 700 Millionen Franken

Der Umsatz von Generika erreichte im vergangenen Jahr mit 1’079 Millionen Franken zu Fabrikabgabepreisen erstmals die Milliarden-Grenze. Dies ist eine erfreuliche Nachricht, denn durch den vermehrten Einsatz dieser Medikamentenklasse konnten 2024 Einsparungen von 707,1 Millionen Franken zugunsten der Prämienzahler realisiert werden. Die Versorgung mit Generika ist mittlerweile systemrelevant und erreicht im generikafähigen Markt einen Marktanteil von 73%. Sie deckt die Grundversorgung mit Medikamenten nachhaltig, sicher und kostendämpfend ab.

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Auch Apotheker schlagen Alarm wegen sich verschärfender Medikamentenengpässe – differenzierte WZW-Kriterien als Gebot der Stunde

Angesichts von sich in den Wintermonaten weiter verschärfenden Lieferengpässen bei lebensnotwendigen Medikamenten wie Antibiotika hat es das EDI/BAG in der Hand, mit der Umsetzung der differenzierten WZW (Wirksamkeit, Zweckmässigkeit, Wirtschaftlichkeit)-Kriterien die Weichen für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für die günstigen Medikamente der Grundversorgung zu stellen. Krankenversicherer und Preisüberwacher sind zur Kooperation aufgerufen, um einen nationalen Notstand und damit Schaden von Patienten abzuwenden.

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Lebenswichtige Medikamente der Grundversorgung: Schweiz kann in Vorreiterrolle Europa aus negativer Preisspirale führen

Europaweit hat eine seit Jahren anhaltende negative Preisspirale Anbieter von Medikamenten der Grundversorgung an den Rand der Wirtschaftlichkeit gebracht. Mit der Um- setzung der differenzierten WZW (Wirksamkeit, Zweckmässigkeit, Wirtschaftlichkeit)-Kriterien hat die Schweiz die einmalige Chance zu zeigen, wie man dieses vorrangige Problem unter Kontrolle bekommt.

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Projekt DigiSanté geht nicht weit genug.

Die Schweiz ist zwar stolz auf ihr Gesundheitssystem, rangiert im Digital-Health-Index-Ranking der Bertelsmann Stiftung jedoch auf einem nicht rühmlichem Platz 14.

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Der neue Bericht des IQVIA-Instituts

Während der Biosimilar-Wettbewerb in Europa eine entscheidende Rolle bei der Erzielung erheblicher Einsparungen im Gesundheitswesen und der Erweiterung des Patientenzugangs zu wichtigen Medikamenten gespielt hat, bedeutet die sich ändernde Art zukünftiger Exklusivitätsverluste (LoE), dass der Wettbewerb und damit auch Einsparungen nicht immer garantiert sind.

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Medikamenten-Grundversorgung

Die Versorgungssicherheit bei Medikamenten ist eine Aufgabe von nationaler Tragweite. Entsprechend empfehlen die Experten des Intergenerika-Roundtables vom 14. September unisono die Einrichtung einer nationalen Task Force und betrachten eine Kooperation auf europäischer Ebene als unumgänglich.

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Medienmitteilungen

Lucas Schalch folgt auf Axel Müller

Nach sechs erfolgreichen Jahren übergibt Axel Müller das Amt des Geschäftsführers an den erfahrenen Schweizer Pharma-Manager Lucas Schalch, der den Einsatz für Generika und Biosimilars als kostengünstige Alternativen zu Originalpräparaten fortsetzen wird.

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