«Referenzpreise nein! – die Politik muss die Weichen richtig stellen.»

Thomas de Courten, Nationalrat und Präsident Intergenerika
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«Schweizer Generika und Biosimilars sind innovative Qualitätsarzneimittel, die nachhaltig einen substanziellen Sparbeitrag leisten.»

Dr. Axel Müller, Geschäftsführer
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Auswirkungen der
Referenzpreise auf die Schweiz

Mit einer Einführung von Referenzpreisen bei Medikamenten gäbe es nur Verlierer. Unter anderem wäre die Versorgungssicherheit wäre ernsthaft bedroht.

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NEIN zu Referenzpreisen bei Medikamenten.

Am falschen Ort sparen gefährdet unsere Gesundheit.

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Generika

Die patentabgelaufenen Qualitätsarzneimittel sind qualitativ gleichwertige und gleichzeitig bis zu 70% günstigere Alternativen zu den Originalmedikamenten. Generika stehen für innovative Weiterentwicklung von bewährten Medikamenten und leisten jährlich einen Sparbeitrag von
1 Milliarde Franken.

Biosimilars

Biosimilars sind Nachahmerprodukte von Biopharmazeutika und  gleichen strukturell dem Molekül der Originalhersteller soweit, dass es keine Unterschiede in der Wirkung gibt. Mit ihrer ansteigenden Verbreitung sind auch in der Schweiz Einsparungen in dreistelliger Millionenhöhe realistisch.

Aktuelle Themen

Tagesanzeiger, 16.11.2019: „Billige Medikamente müssen teurer werden“

Bei der Medikamentenversorgung in der Schweiz ist der Ernstfall eingetreten. Auch ohne Epidemie. Für gängige Krankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes sind Arzneien akut nicht lieferbar. Dies ist nicht etwa vorübergehend der Fall, sondern hat sich in den letzten Monaten zugespitzt und ist generell zum Dauerzustand geworden. Der Mangel hat strukturelle Gründe…Was wäre das Rezept gegen die Engpässe? Generika müssen teurer werden. Und teure Medikamente günstiger. Damit die Kassenkosten nicht explodieren.

Life Sciences-Beilage der Basler Zeitung vom 6.9.2019: „Zentrale Akteure im Gesundheitswesen laufen Sturm gegen ein Referenzpreissystem“

Der Bundesrat hat ein kunterbuntes Paket höchst umstrittener Massnahmen zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen geschnürt. Seine Botschaft dazu legt er nur dem Parlament zur Beschlussfas-sung vor. Darin enthalten ist die bereits früher erwogene, aber ebenso oft bereits kritisierte Ein-führung eines Referenzpreissystems für Medikamente ohne Patentschutz – mit drastischen Folgen für die Patienten. Vor den Gefahren eines Referenzpreissystems warnen seit Jahren Ärzte und Apotheker im Rahmen der Allianz „Nein zu Referenzpreisen bei Medikamenten“.

«Direkte und indirekte Einsparungen zusammengenommen, leisten Generika jährlich einen Sparbeitrag von 1 Milliarde Schweizer Franken.»

Dr. Axel Müller, Geschäftsführer

«Generika müssen gezielt gefördert werden, um deren Sparpotenziale auszuschöpfen.»

Thomas de Courten

Nationalrat, Präsident Intergenerika

«Generika geniessen eine hohe Reputation und Zufriedenheit bei Schweizer Patientinnen und Patienten.»

Andreas Bosshard

General Manager, Teva/Mepha Schweiz

«78 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sind gegen Referenzpreise bei Generika.»

Claude Egger

Leiter Marketing, Mylan

«Biosimilars sind gleichwertig zum Originalprodukt.»

Jan Tangermann

Country Head Switzerland, Sandoz Schweiz

«Schweizer Generika-Unternehmen schaffen hierzulande hochqualifizierte Arbeitsplätze.»

Hanspeter Borger

CEO, Spirig HealthCare AG

«Generika sind ein wichtiger Pfeiler der Grundversorgung der Schweizer Bevölkerung mit Medikamenten.»

Dominique Durgnat

General Manager, Zentiva

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