«Referenzpreise nein! – die Politik muss die Weichen richtig stellen.»

Thomas de Courten, Nationalrat und Präsident Intergenerika
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«Schweizer Generika und Biosimilars sind innovative Qualitätsarzneimittel, die nachhaltig einen substanziellen Sparbeitrag leisten.»

Dr. Axel Müller, Geschäftsführer
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Auswirkungen der
Referenzpreise auf die Schweiz

Mit einer Einführung von Referenzpreisen bei Medikamenten gäbe es nur Verlierer. Unter anderem wäre die Versorgungssicherheit wäre ernsthaft bedroht.

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NEIN zu Referenzpreisen bei Medikamenten.

Am falschen Ort sparen gefährdet unsere Gesundheit.

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Generika

Die patentabgelaufenen Qualitätsarzneimittel sind qualitativ gleichwertige und gleichzeitig bis zu 70% günstigere Alternativen zu den Originalmedikamenten. Generika stehen für innovative Weiterentwicklung von bewährten Medikamenten und leisten jährlich einen Sparbeitrag von
1 Milliarde Franken.

Biosimilars

Biosimilars sind Nachahmerprodukte von Biopharmazeutika und  gleichen strukturell dem Molekül der Originalhersteller soweit, dass es keine Unterschiede in der Wirkung gibt. Mit ihrer ansteigenden Verbreitung sind auch in der Schweiz Einsparungen in dreistelliger Millionenhöhe realistisch.

www.biosimilar.ch

Aktuelle Themen

Basler Zeitung vom 4. 9.2020: „Referenzpreise untergraben die Versorgungssicherheit“

Aus guten Gründen hat die Nationalratskommission letzte Woche das Referenzpreissystem für Generika abgelehnt. So warnt die Allianz „Nein zu Referenzpreisen“ beispielsweise davor, dass Referenzpreise die heute schon besorgniserregenden Lieferengpässe bei teilweise lebensnotwendigen Medikamenten massiv verschärfen würden. Beitrag von Dr. Axel Müller in der „Life Sciences“-Sonderbeilage der Basler Zeitung vom 4. September 2020.

SRF 1 „Echo der Zeit“ vom 15.08.2020 zum Thema „Medikamentenknappheit“

Axel Müller vom Verband Intergenerika, dem Interessenverband der Generika-Hersteller in der Schweiz, ist positivüberrascht. «In ganz Europa wird im Augenblick erkannt, dass wir in eine Kostenfalle gelaufen sind.» Weil Medikamente,deren Patentschutz abgelaufen ist, günstig sind, sei die Produktion der Wirkstoffe vermehrt nach Asien verlagertworden. Dort koste die Herstellung weniger, so Müller.In vielen europäischen Ländern wird darum diskutiert, ob und wie diese Entwicklung rückgängig gemacht werden soll.Kundl könne diesbezüglich ein Vorbild sein, sagt Axel Müller

Digitalkonferenz progenerika, 7.10.2020: Für ein gesundes Europa. Stärkung der Versorgungssicherheit und der Arzneimittelproduktion in Europa

Lieferengpässe bei Arzneimitteln waren schon vor der Coronakrise in fast allen europäischen Staaten an der Tagesordnung. Seit dem Ausbruch der Pandemie nimmt ihre Zahl weiter zu – was die angespannte Lage bei der Versorgung der Patienten noch zusätzlich verschärft. Der Stärkung der Versorgungssicherheit und der Arzneimittelproduktion in Europa widmet unsere deutsche Partnerorganisation progenerika ihre Digitalkonferenz vom 7. Oktober diesen Jahres. Anmeldung unter: https://www.faz-konferenzen.de/fuer-ein-gesundes-europa/

moneycab: Generika und Biosimilars leisten substanziellen und dynamisch wachsenden Beitrag zur Kostendämpfung

Generika und Biosimilars helfen sparen: Unbeeindruckt von einer seit Jahren anhaltenden Diskussion um angeblich zu hohe Generikapreise und der Forderung nach einem Referenzpreissystem als Teil eines vom Bundesrat geschnürten Kostendämpfungspakets steigern Generika in der Schweiz ihren Sparbeitrag von Jahr zu Jahr und erhalten dabei zunehmend gewichtige Unterstützung von Biosimilars. Diesen nachhaltigen Trend bestätigt die Marktstudie von bwa consulting, Bern.

moneycab.com: „Versorgungssicherheit auch in Krisenzeiten gewährleisten“

Die Corona-Pandemie hat uns deutlich aufgezeigt, wie zentral eine garantierte Versorgungssicherheit für das Schweizer Gesundheitssystem ist. Dies gilt insbesondere für Arzneimittel, Wirkstoffe und Therapien, die seit langem bekannt sind, die seit Jahren eingesetzt werden und sich bewährt haben. Den Medikamenten und Wirkstoffen, deren Patentschutz abgelaufen ist, kommt dabei eine ganz besondere Bedeutung zu, weil die Generika nicht nur von einer Firma allein hergestellt werden, sondern von mehreren Anbietern gleichzeitig, breit und vor allem günstig produziert werden. Bereits heute wird durch Generika ein Grossteil des Arzneimittelbedarfs der Schweiz abgedeckt, der bei den gesamten Medikamentenkosten aber nur einen Bruchteil ausmacht. Referenzpreise würden die Stellung der Schweizer Generika-Industrie jedoch massiv schwächen und so die Versorgungssicherheit torpedieren.

«Direkte und indirekte Einsparungen zusammengenommen, leisten Generika jährlich einen Sparbeitrag von 1 Milliarde Schweizer Franken.»

Dr. Axel Müller, Geschäftsführer

«Generika müssen gezielt gefördert werden, um deren Sparpotenziale auszuschöpfen.»

Thomas de Courten

Nationalrat, Präsident Intergenerika

«Generika geniessen eine hohe Reputation und Zufriedenheit bei Schweizer Patientinnen und Patienten.»

Andreas Bosshard

General Manager, Teva/Mepha Schweiz

«78 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sind gegen Referenzpreise bei Generika.»

Claude Egger

Leiter Marketing, Mylan

«Biosimilars sind gleichwertig zum Originalprodukt.»

Jan Tangermann

Country Head Switzerland, Sandoz Schweiz

«Schweizer Generika-Unternehmen schaffen hierzulande hochqualifizierte Arbeitsplätze.»

Hanspeter Borger

CEO, Spirig HealthCare AG

«Die Corona-Krise hat eindrücklich aufgezeigt, wie wichtig die Generika für die Grundversorgung der Schweizer Bevölkerung mit Medikamenten ist.»

Urs Lehmann

CEO , Axapharm AG

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