«Referenzpreise nein! – die Politik muss die Weichen richtig stellen.»

Thomas de Courten, Nationalrat und Präsident Intergenerika
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«Schweizer Generika und Biosimilars sind innovative Qualitätsarzneimittel, die nachhaltig einen substanziellen Sparbeitrag leisten.»

Dr. Axel Müller, Geschäftsführer
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Auswirkungen der
Referenzpreise auf die Schweiz

Mit einer Einführung von Referenzpreisen bei Medikamenten gäbe es nur Verlierer. Unter anderem wäre die Versorgungssicherheit wäre ernsthaft bedroht.

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NEIN zu Referenzpreisen bei Medikamenten.

Am falschen Ort sparen gefährdet unsere Gesundheit.

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Generika

Die patentabgelaufenen Qualitätsarzneimittel sind qualitativ gleichwertige und gleichzeitig bis zu 70% günstigere Alternativen zu den Originalmedikamenten. Generika stehen für innovative Weiterentwicklung von bewährten Medikamenten und leisten jährlich einen Sparbeitrag von
1 Milliarde Franken.

Biosimilars

Biosimilars sind Nachahmerprodukte von Biopharmazeutika und  gleichen strukturell dem Molekül der Originalhersteller soweit, dass es keine Unterschiede in der Wirkung gibt. Mit ihrer ansteigenden Verbreitung sind auch in der Schweiz Einsparungen in dreistelliger Millionenhöhe realistisch.

Aktuelle Themen

Tagesanzeiger, 24.03.2020: „Höhere Medikamentenpreise für mehr Versorgungssicherheit“

Vielen Dank an den Tagesanzeiger für diesen wertvollen Beitrag. Es stimmt uns zuversichtlich, dass die Gesundheitspolitik im Sinne der Versorgungssicherheit die Option einer Rückverlagerung der Generika-Wirkstoffproduktion nach Europa diskutiert, um so die Abhängigkeit von Asien zu verringern. Gut, dass der Bundesrat scheinbar erkennt, dass ein Referenzpreissystem die Versorgungssicherheit noch mehr gefährden würde.

Medienmitteilung vom 19.03.2020: Generika und Biosimilars leisten substanziellen und dynamisch wachsenden Beitrag zur Kostendämpfung

Unbeeindruckt von einer seit Jahren anhaltenden Diskussion um angeblich zu hohe Generikapreise und der Forderung nach einem Referenzpreissystem als Teil eines vom Bundesrat geschnürten Kostendämpfungspakets steigern Generika in der Schweiz ihren Sparbeitrag von Jahr zu Jahr und erhalten dabei zunehmend gewichtige Unterstützung von Biosimilars.

Magazin Healthpoint: „Wo bleiben die Medikamente?“

Von den Lieferproblemen sind in der Schweiz auch viele Generika betroffen. Axel Müller vom Verband Intergenerika erklärt, weshalb das so ist: «Innerhalb der letzten 10, 15 Jahre haben sich die Preise von Ge­nerika aufgrund der zahlreichen, vom Bundesamt für Gesundheit angeordneten Preissenkungen halbiert.» Der Kostendrucksei enorm und habe dazu geführt, dass sich Anbieter gezwungen sehen, Lager zu ver­kleinern oder nicht rentable Präparate vom Markt zu nehmen.

«Direkte und indirekte Einsparungen zusammengenommen, leisten Generika jährlich einen Sparbeitrag von 1 Milliarde Schweizer Franken.»

Dr. Axel Müller, Geschäftsführer

«Generika müssen gezielt gefördert werden, um deren Sparpotenziale auszuschöpfen.»

Thomas de Courten

Nationalrat, Präsident Intergenerika

«Generika geniessen eine hohe Reputation und Zufriedenheit bei Schweizer Patientinnen und Patienten.»

Andreas Bosshard

General Manager, Teva/Mepha Schweiz

«78 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sind gegen Referenzpreise bei Generika.»

Claude Egger

Leiter Marketing, Mylan

«Biosimilars sind gleichwertig zum Originalprodukt.»

Jan Tangermann

Country Head Switzerland, Sandoz Schweiz

«Schweizer Generika-Unternehmen schaffen hierzulande hochqualifizierte Arbeitsplätze.»

Hanspeter Borger

CEO, Spirig HealthCare AG

«Generika sind ein wichtiger Pfeiler der Grundversorgung der Schweizer Bevölkerung mit Medikamenten.»

Dominique Durgnat

General Manager, Zentiva

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