«Referenzpreise nein! – die Politik muss die Weichen richtig stellen.»

Thomas de Courten, Nationalrat und Präsident Intergenerika
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«Schweizer Generika und Biosimilars sind innovative Qualitätsarzneimittel, die nachhaltig einen substanziellen Sparbeitrag leisten.»

Dr. Axel Müller, Geschäftsführer
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Auswirkungen der
Referenzpreise auf die Schweiz

Mit einer Einführung von Referenzpreisen bei Medikamenten gäbe es nur Verlierer. Unter anderem wäre die Versorgungssicherheit wäre ernsthaft bedroht.

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NEIN zu Referenzpreisen bei Medikamenten.

Am falschen Ort sparen gefährdet unsere Gesundheit.

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Generika

Die patentabgelaufenen Qualitätsarzneimittel sind qualitativ gleichwertige und gleichzeitig bis zu 70% günstigere Alternativen zu den Originalmedikamenten. Generika stehen für innovative Weiterentwicklung von bewährten Medikamenten und leisten jährlich einen Sparbeitrag von
1 Milliarde Franken.

Biosimilars

Biosimilars sind Nachahmerprodukte von Biopharmazeutika und  gleichen strukturell dem Molekül der Originalhersteller soweit, dass es keine Unterschiede in der Wirkung gibt. Mit ihrer ansteigenden Verbreitung sind auch in der Schweiz Einsparungen in dreistelliger Millionenhöhe realistisch.

Aktuelle Themen

Medienmitteilung vom 11. April 2019: Effizienzbeitrag Generika in 2018

Dank Generika konnten Prämienzahler in 2018 von Einsparungen in Hö-he von 448 Millionen Franken profitieren. Generika werden in der Schweiz immer wieder wegen höherer Preise als im Ausland kritisiert. Mitverantwortlich dafür sind die jährlich durchgeführten, methodisch frag-würdigen Auslandspreisvergleiche, welche leider verschweigen, dass Generikapreise in der Schweiz ständig fallen und einen steigenden Sparbeitrag für die Prämienzahler leisten. Diesen nachhaltigen Trend bestätigt eine aktuelle Markt-Studie von bwa consul-ting, Bern.

Sonderausgabe der Generika News 1/2019 zum Thema „Referenzpreise bei Medikamenten“

Das Ausland beäugt kritisch, wie die Schweiz das Thema Referenzpreissystem bei Medikamen-ten handhabt. Seit Jahren warnt die Allianz „Nein zu Referenzpreisen bei Medikamenten“ vor den Folgen eines Systemwechsels. Da der Prophet bekanntermassen im eigenen Land nichts wert ist, lohnt sich der Blick ins Ausland, wo die Entwicklungen hierzulande kritisch und teilweise mit Verwunderung verfolgt werden. So hat das renommierte Fachblatt pharmind in seiner Januarausgabe zu einem Gastbeitrag eingeladen und der international respektierte Ökonom Professor Peter Zweifel warnt im Austin Journal of Public Health and Epidemiology vor „ungeplanten Konsequenzen“ eines Systemwechsels in der Schweiz. Auszüge daraus haben wir für Sie zusammengestellt.

Effizienzbeitrag der Generika Berichtsjahr 2018/Edition 2019

Die direkten Einsparungen aus der generischen Substitution sind im letzten Jahr auf 448 Millionen Franken angewachsen, davon allein auf 400 Millionen Franken innerhalb der Substitutionsgruppen. Der Grossteil der Einsparungen konzentriert sich auf wenige, kostenintensive Wirkstoffe.Noch bedeutend höher hätten die Effizienzgewinne ausfallen können, wenn konsequent Generika anstelle der teureren Original-medikamente verschrieben worden wären. So hätten bis zu 196 Millionen Franken weitere Einsparungen erzielt werden können.

«Direkte und indirekte Einsparungen zusammengenommen, leisten Generika jährlich einen Sparbeitrag von 1 Milliarde Schweizer Franken.»

Dr. Axel Müller, Geschäftsführer

«Generika müssen gezielt gefördert werden, um deren Sparpotenziale auszuschöpfen.»

Thomas de Courten

Nationalrat, Präsident Intergenerika

«Generika geniessen eine hohe Reputation und Zufriedenheit bei Schweizer Patientinnen und Patienten.»

Andreas Bosshard

General Manager, Teva/Mepha Schweiz

«78 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sind gegen Referenzpreise bei Generika.»

Claude Egger

Leiter Marketing, Mylan

«Biosimilars sind gleichwertig zum Originalprodukt.»

Daniel Sarbach

Mitglied der Geschäftsleitung, Sandoz Schweiz

«Schweizer Generika-Unternehmen schaffen hierzulande hochqualifizierte Arbeitsplätze.»

Hanspeter Borger

CEO, Spirig HealthCare AG

«Generika sind ein wichtiger Pfeiler der Grundversorgung der Schweizer Bevölkerung mit Medikamenten.»

Dominique Durgnat

General Manager, Zentiva

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