Mit den neu beschlossenen Massnahmen zur Preiskontrolle im Bereich der Arzneimittel mit abgelaufenem Patent versucht der Bundesrat den Marsch auf einem schmalen Grat.
Der Vorschlag des Nationalrats ist im Gegensatz zum Billigstprinzip die in allen Bereichen zielgerichtete und damit wirkungsvollste Lösung.
Die vom BAG für das Jahr 2010 verfügten Sparmassnahmen im Medikamentenbereich haben zu einer erheblichen Verbilligung der Generika und zu einer entsprechenden Entlastung der Versicherten und des Gesundheitswesens geführt.
In der letzten Woche der Sommersession des Parlaments wurde zum dritten Mal im Nationalrat über das Billigstprinzip (Art. 52a KVG) debattiert, nachdem das Billigstprinzip im Ständerat zwei Mal angenommen wurde.
Dank Generika könnten Gesundheitskosten zusätzlich um 650 Millionen Franken entlastet werden.
Endlich! Intergenerika stellt sich auf ihrer neuen Website vor. Wir wünschen viel Vergnügen und freuen uns auf regelmässige Besuche.
Umfassendes Argumentarium "Nein" zur Einführung des Billigstprinzip.
An der Pressenkonferenz vom 30.11.2009 stellte Intergenerika aktuelle Zahlen zum Generikamarkt Schweiz und gravierende Effekte des Rabattsystems in Deutschland vor.
Generika helfen auch künftig, die Medikamentenkosten zu senken – aber nur wenn sie nicht wegreguliert werden.

